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Räucherstäbchen aus Bali

Diese Räucherstäbchen kommen aus Bali und werden aus Wurzel und Kräutern auf Holzstäbchen aufgerollt. Sie enthalten nur natürliche Inhaltsstoffe und traditionelle Aromen. In Bali werden sie für die täglich mehrmals durchzuführenden hinduistischen Zeremonien verwendet.

Räucherstäbchen werden in allen asiatischen Ländern im Buddhismus, Hinduismus, Konfuzianismus und Taoismus in Tempeln, bei Zeremonien und Meditationen verwendet. Dem Rauch wird dabei eine reinigende Wirkung zugesprochen.

Im Gegensatz zum Räuchern von losem Räucherwerk auf Holzkohle, sind Stäbchen einfacher zu handhaben, sparsam im Verbrauch und Duftkompositionen sind besser herzustellen.

Hier noch einige wissenswerte Informationen zu den Räucherstäbchen aus Bali:

Diese Räucherstäbchen werden nur mit Naturstoffen, ohne Zusatz von chemischen Stoffen hergestellt. Jedes dieser Räucherstäbchen brennt ca. 20-30 Minuten.

Räuchern: Das Räuchern mit verschiedenen Räucherstoffen wird von allen Völkern weltweit praktiziert. Es dient einerseits zum Verströmen angenehmer Düfte aber auch zu naturmedizinischen, rituellen und magischen Zwecken. Bei der Meditation erleichtert es das Abschalten vom Alltag. Dem Räucherwerk wird eine reinigende Wirkung zugesprochen. Es reinigt die Luft und uns selbst von schlechten Einflüssen und vertreibt böse Geister. Indianer z. B. benutzen Räucherwerk, um sich vor allen religiösen und rituellen Handlungen zu reinigen. Heiler und Schamanen verwenden es, um Ihre Geister zur Hilfe zu rufen. Man sagt, der Rauch steigt nach oben und stellt somit die Verbindung zu den Geistern her.

Bekannte Räucherstoffe sind unter anderem Baumharze, wie Weihrauch und Myrrhe, die auch in den christlichen Kirchen benutzt werden, Hölzer (Räucherholz) verschiedene Kräuter und ätherische Öle.
Räucherwerk wird in verschiedenen Formen angeboten. Die bekannteste Form ist das Räucherstäbchen. Gegenüber dem Räuchern von losem Räucherwerk auf Räucherkohle sind Stäbchen einfacher zu handhaben, sparsamer im Verbrauch und können in unzähligen Duftrichtungen hergestellt werden. Räucherstäbchen stammen ursprünglich aus dem asiatischen Raum und werden auch heute noch dort in Tempeln, bei Zeremonien und zur Meditation verwendet.

Einige Tipps zur Anwendung von Räucherstäbchen: Das Räucherstäbchen wird an der Spitze angezündet und nach ein paar Sekunden (wenn sich genug Glut gebildet hat) traditionell mit der Hand ausgefächert. Das Ausblasen der Flamme sollte man vermeiden. Man sagt, dass sonst die guten Geister vertrieben werden.

Am besten steckt man das glimmende Räucherstäbchen in eine eigens dafür vorgesehene Halterung oder in ein Schälchen aus Sand (feuerfeste Unterlage), um es vor dem Umkippen zu bewahren und die herabfallende Asche aufzufangen. Die Stäbchen glimmen je nach Stäbchenart bis zu einer Stunde und verströmen Ihren Duft über die gesamte Brenndauer. Deshalb ist es nicht in jedem Fall nötig, ein Räucherstäbchen komplett abzubrennen, um ein gutes Raumklima zu erreichen.

Die Beschreibungen basieren auf alten Überlieferungen und Erfahrungswerten. Alle Angaben zu körperlichen Wirkungen sind grundsätzlich nicht als wissenschaftlich gesicherte medizinische Erkenntnisse zu verstehen.




Räucherstäbchen aus Bali